Mietspiegel
Ein qualifizierter Mietspiegel ist ein Mietspiegel, der nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt und von der Kommune oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter anerkannt worden ist (§ 558d BGB). Qua Gesetz muß er alle vier Jahre neu erstellt werden. In München erfolgt die Anerkennung durch den Stadtrat der Landeshauptstadt München.
Ein qualifizierter Mietspiegel gibt die ortsübliche Vergleichsmiete wieder. Existiert in einer Kommune ein qualifizierter Mietspiegel, der nicht älter als zwei Jahre ist, so muß eine Vermieterin/ein Vermieter bei Mieterhöhungen auf diesen Mietspiegel Bezug nehmen. Mieterinnen und Mieter können eine Mieterhöhung ablehnen, wenn sie über der im Mietspiegel bestimmten ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Bei Neuvermietungen darf die Miete maximal 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Mietspiegel hilft in den meisten Fällen, gerichtliche Streitigkeiten über Miethöhen zu vermeiden.
Ein Mietspiegel enthält verschiedene Kategorien mit unterschiedlichen Ausprägungen, anhand derer die Eigenschaften einer Wohnung im Geltungsbereich des Mietspiegels festgestellt werden. Nach ihnen wird die übliche Miete abgeschätzt. Solche Kategorien sind z.B. der Stadtbezirk, in dem die Wohnung liegt; Baujahr des Hauses, Ausstattung der Wohnung, Lage des Wohnhauses.
Ein qualifizierter Mietspiegel gibt die ortsübliche Vergleichsmiete wieder. Existiert in einer Kommune ein qualifizierter Mietspiegel, der nicht älter als zwei Jahre ist, so muß eine Vermieterin/ein Vermieter bei Mieterhöhungen auf diesen Mietspiegel Bezug nehmen. Mieterinnen und Mieter können eine Mieterhöhung ablehnen, wenn sie über der im Mietspiegel bestimmten ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Bei Neuvermietungen darf die Miete maximal 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Mietspiegel hilft in den meisten Fällen, gerichtliche Streitigkeiten über Miethöhen zu vermeiden.
Ein Mietspiegel enthält verschiedene Kategorien mit unterschiedlichen Ausprägungen, anhand derer die Eigenschaften einer Wohnung im Geltungsbereich des Mietspiegels festgestellt werden. Nach ihnen wird die übliche Miete abgeschätzt. Solche Kategorien sind z.B. der Stadtbezirk, in dem die Wohnung liegt; Baujahr des Hauses, Ausstattung der Wohnung, Lage des Wohnhauses.
Sondernutzungsrichtlinien der Stadt München
von Karin Zick
In den Sondernutzungsrichtlinien wird geregelt, was wer wie auf öffentlichen Straßen und Plätzen darf und was nicht. Rechtliche Grundlagen sind das Bayerische Straßen- und Wegegesetz sowie das Bundesfernstraßengesetz. Die Sondernutzungsrichtlinien wurden zuletzt im März 2010 vom Stadtrat geändert.
Für die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis (z.B. einer Freischankfläche) sind in München die Bezirksausschüsse zuständig. Jedenfalls dann, wenn für eine Sondernutzung keine dauerhaften baulichen Veränderungen auf Straßen und Plätzen notwendig sind wie z.B. bei behindertengerechten Zugängen, Maibaum, Taxirufsäulen, Wochenmärkte u.a. (Anhang Sondernutzungsrichtlinien § 4 Abs. 2 ff.).
In den Sondernutzungsrichtlinien wird geregelt, was wer wie auf öffentlichen Straßen und Plätzen darf und was nicht. Rechtliche Grundlagen sind das Bayerische Straßen- und Wegegesetz sowie das Bundesfernstraßengesetz. Die Sondernutzungsrichtlinien wurden zuletzt im März 2010 vom Stadtrat geändert.
Für die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis (z.B. einer Freischankfläche) sind in München die Bezirksausschüsse zuständig. Jedenfalls dann, wenn für eine Sondernutzung keine dauerhaften baulichen Veränderungen auf Straßen und Plätzen notwendig sind wie z.B. bei behindertengerechten Zugängen, Maibaum, Taxirufsäulen, Wochenmärkte u.a. (Anhang Sondernutzungsrichtlinien § 4 Abs. 2 ff.).
Erhaltungssatzung
aus verschiedenen Quellen aufbereitet von Karin Zick
Preiswerter Wohnraum ist knapp in München, vor allem in den begehrten Vierteln wie Altschwabing, Isarvorstadt/Ludwigvorstadt, Au, Haidhausen, Schwanthaler Höh u.v.a. Hier wollen alle wohnen und durch die Attraktivität dieser "In-Viertel" steigen die Mieten. Betroffen sind überwiegend die typisch altmünchnerischen Gebiete am Altstadtrand mit alteingesessenen, aber nicht besonders einkommensstarken Einwohnern, inländischen wie ausländischen Familien, Wohngemeinschaften junger Erwachsener und dergleichen. Diese Gebiete laufen Gefahr, ihren Charakter vollkommen zu verändern, denn mit der durch die Mietentwicklung verbundenen Verdrängung der Wohnbevölkerung ändert sich auch die Infrastruktur.
Preiswerter Wohnraum ist knapp in München, vor allem in den begehrten Vierteln wie Altschwabing, Isarvorstadt/Ludwigvorstadt, Au, Haidhausen, Schwanthaler Höh u.v.a. Hier wollen alle wohnen und durch die Attraktivität dieser "In-Viertel" steigen die Mieten. Betroffen sind überwiegend die typisch altmünchnerischen Gebiete am Altstadtrand mit alteingesessenen, aber nicht besonders einkommensstarken Einwohnern, inländischen wie ausländischen Familien, Wohngemeinschaften junger Erwachsener und dergleichen. Diese Gebiete laufen Gefahr, ihren Charakter vollkommen zu verändern, denn mit der durch die Mietentwicklung verbundenen Verdrängung der Wohnbevölkerung ändert sich auch die Infrastruktur.
Bauleitplanung
Aufgabe der Bauleitplanung ist es, die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke durch Bauleitpläne vorzubereiten und zu leiten. Die Bauleitplanung stellt somit ein wichtiges Instrument der Stadtentwicklung und Stadtgestaltung dar.
Die Meldestufen bei Isar-Hochwasser
Quelle: Wasserwirtschaftsamt
Meldebeginn: 230,00 cm
Meldestufe 1: 240,00 cm
Meldestufe 2: 300,00 cm
Meldestufe 3: 380,00 cm
Meldestufe 4: 520,00 cm
Meldebeginn: 230,00 cm
Meldestufe 1: 240,00 cm
Meldestufe 2: 300,00 cm
Meldestufe 3: 380,00 cm
Meldestufe 4: 520,00 cm