KUBU - ein Begegnungsort nicht nur für Kinder und Jugendliche
von Karin Zick (Gespräch mit dem Leiter des KUBU, Andreas Bochinski)

Die Geschichte des heutigen Kinder- und Jugendzentrums Kunterbunt beginnt in den 70er Jahren: Im Rahmen des Projektstudiums für Sozialpädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München sollte die Situation der Gastarbeiterfamilien, vor allem der Kinder, verbessert werden. Die Einrichtung leistete zunächst Hausaufgabenhilfe, später kamen noch Elternarbeit, Kooperation mit Schulen, Kulturangebote und Beratung von Familien hinzu. Das Ziel dieser Angebote war die Integration der Gastarbeiterfamilien.
1994 wurde der Name der Einrichtung verändert - Kunterbunt entstand mit der Zielgruppe Kinder und Jugendliche des Glockenbachviertels. Im Herbst 2005 zog das Kunterbunt dann in das geräumige Haus Glockenbach 14 um und heißt seitdem KUBU.
Der Name ist Programm: Im KUBU ist vieles nebeneinander möglich. Die Jugendlichen und Kinder können hier ihre Freizeit selbst gestalten und die verschiedenen Räume nutzen; sie können in der Cafeteria ratschen oder im Garten Fußball spielen. Mädchen können sich in das Mädchenzimmer zurückziehen, wenn sie mit ihren Freundinnen unter sich sein wollen. Für Jungs gibt es das Jungenzimmer als Treffpunkt. Daneben bietet das KUBU verschiedene sportliche Aktivitäten und kreative Kurse an: Spielgruppen (die „KUBU-Waldis“), offenes Bogenschießen, Nähwerkstatt, Englisch für Grundschulkinder, Vollmondsingen, Trommel- und Rhythmikkurs, Congakurs. Es wird Theater gespielt mit den Kindern und Jugendliche haben bereits ein Musikvideo produziert, das auf der Webseite des KUBU veröffentlicht wurde.

Die Geschichte des heutigen Kinder- und Jugendzentrums Kunterbunt beginnt in den 70er Jahren: Im Rahmen des Projektstudiums für Sozialpädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München sollte die Situation der Gastarbeiterfamilien, vor allem der Kinder, verbessert werden. Die Einrichtung leistete zunächst Hausaufgabenhilfe, später kamen noch Elternarbeit, Kooperation mit Schulen, Kulturangebote und Beratung von Familien hinzu. Das Ziel dieser Angebote war die Integration der Gastarbeiterfamilien.
Fortsetzung:
1975 übernahm der Katholische Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. die Trägerschaft dieses Projekts. Durch die finanzielle Unterstützung der Stadt München und anderer Zuschußgeber konnten im Laufe der Zeit immer mehr hauptamtliche Fachkräfte und weitere MitarbeiterInnen eingesetzt werden. Derzeit engagieren sich 2 Teilzeitkräfte im Projekt „Starke Kinder im Glockenbachviertel“ und 3 Jugendliche im Rahmen des freiwilligen sozialen Jahrs.1994 wurde der Name der Einrichtung verändert - Kunterbunt entstand mit der Zielgruppe Kinder und Jugendliche des Glockenbachviertels. Im Herbst 2005 zog das Kunterbunt dann in das geräumige Haus Glockenbach 14 um und heißt seitdem KUBU.
Der Name ist Programm: Im KUBU ist vieles nebeneinander möglich. Die Jugendlichen und Kinder können hier ihre Freizeit selbst gestalten und die verschiedenen Räume nutzen; sie können in der Cafeteria ratschen oder im Garten Fußball spielen. Mädchen können sich in das Mädchenzimmer zurückziehen, wenn sie mit ihren Freundinnen unter sich sein wollen. Für Jungs gibt es das Jungenzimmer als Treffpunkt. Daneben bietet das KUBU verschiedene sportliche Aktivitäten und kreative Kurse an: Spielgruppen (die „KUBU-Waldis“), offenes Bogenschießen, Nähwerkstatt, Englisch für Grundschulkinder, Vollmondsingen, Trommel- und Rhythmikkurs, Congakurs. Es wird Theater gespielt mit den Kindern und Jugendliche haben bereits ein Musikvideo produziert, das auf der Webseite des KUBU veröffentlicht wurde.
