Besichtigung der Paulaner Brauerei
Das ASZ Hans-Sachs-Straße veranstaltet am Mittwoch, den 15.2.2012 einen anderthalbstündigen Rundgang durch die Paulaner Brauerei mit einem Film über die Bierherstellung und eine kleine Brotzeit mit Getränk.
Die Besichtigung ist leider nicht für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte geeignet. Bitte auf festes Schuhwerk achten.
Treffpunkt im ASZ um 13:55 Uhr
Gebühr: 8,00 € bei der Anmeldung
Anmeldeschluß: Mittwoch, 8.2.2012
weitere Informationen unter Tel. 23 23 98 84-0 oder persönlich im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14
Die Besichtigung ist leider nicht für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte geeignet. Bitte auf festes Schuhwerk achten.
Treffpunkt im ASZ um 13:55 Uhr
Gebühr: 8,00 € bei der Anmeldung
Anmeldeschluß: Mittwoch, 8.2.2012
weitere Informationen unter Tel. 23 23 98 84-0 oder persönlich im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14
Der Winterspielplatz in der Holzstraße 9 ist gestartet
von Karin Zick (Quelle: Pressemitteilung)
„Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Leicht gesagt, wenn man bei Sturm und Schnee langsam zum Eiszapfen mutiert. Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, brauchen Kinder einen anderen Ort zum Toben und Spielen. Die eigene Wohnung wird da in den Herbst- und Wintermonaten schnell zu eng und oft auch zu langweilig. Daraus entstand die Idee der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, in der Holzstraße 9 einen Winterspielplatz einzurichten.
„Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Leicht gesagt, wenn man bei Sturm und Schnee langsam zum Eiszapfen mutiert. Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, brauchen Kinder einen anderen Ort zum Toben und Spielen. Die eigene Wohnung wird da in den Herbst- und Wintermonaten schnell zu eng und oft auch zu langweilig. Daraus entstand die Idee der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, in der Holzstraße 9 einen Winterspielplatz einzurichten.
10.000 Euro für benachteiligte Kinder
Quelle: Pressemeldung
Die Kindertafel Glockenbach e.v. fördert seit vier Jahren die Gleichstellung benachteiligter Kinder mit ihren Spielkameraden. In erster Linie werden warme Schulmahlzeiten für die Kinder, die sonst aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wären, bezahlt.
Damit über Brotzeiten hinaus auch Hausaufgabenbetreuung, Musikunterricht, Theaterbesuche oder Ferienaufenthalte finanziert werden können, überreichte der Geschäftsführer der Fidelity Information Services KORDOBA GmbH, Thomas Wünnemann, im Rahmen des Mitarbeiter-Anerkennungstages einen Scheck über 10.000 Euro an Ulrich Ludwig, den Vorsitzenden der Kindertafel Glockenbach.
Die Kindertafel Glockenbach e.v. fördert seit vier Jahren die Gleichstellung benachteiligter Kinder mit ihren Spielkameraden. In erster Linie werden warme Schulmahlzeiten für die Kinder, die sonst aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wären, bezahlt. Damit über Brotzeiten hinaus auch Hausaufgabenbetreuung, Musikunterricht, Theaterbesuche oder Ferienaufenthalte finanziert werden können, überreichte der Geschäftsführer der Fidelity Information Services KORDOBA GmbH, Thomas Wünnemann, im Rahmen des Mitarbeiter-Anerkennungstages einen Scheck über 10.000 Euro an Ulrich Ludwig, den Vorsitzenden der Kindertafel Glockenbach.
KUBU - ein Begegnungsort nicht nur für Kinder und Jugendliche
von Karin Zick (Gespräch mit dem Leiter des KUBU, Andreas Bochinski)

Die Geschichte des heutigen Kinder- und Jugendzentrums Kunterbunt beginnt in den 70er Jahren: Im Rahmen des Projektstudiums für Sozialpädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München sollte die Situation der Gastarbeiterfamilien, vor allem der Kinder, verbessert werden. Die Einrichtung leistete zunächst Hausaufgabenhilfe, später kamen noch Elternarbeit, Kooperation mit Schulen, Kulturangebote und Beratung von Familien hinzu. Das Ziel dieser Angebote war die Integration der Gastarbeiterfamilien.

Die Geschichte des heutigen Kinder- und Jugendzentrums Kunterbunt beginnt in den 70er Jahren: Im Rahmen des Projektstudiums für Sozialpädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München sollte die Situation der Gastarbeiterfamilien, vor allem der Kinder, verbessert werden. Die Einrichtung leistete zunächst Hausaufgabenhilfe, später kamen noch Elternarbeit, Kooperation mit Schulen, Kulturangebote und Beratung von Familien hinzu. Das Ziel dieser Angebote war die Integration der Gastarbeiterfamilien.
Lesepaten gesucht!
Fernsehen, Internet, Videospiele. Mal ein Buch lesen? Abgesehen von der rühmlichen Ausnahme der dicken Harry-Potter-Wälzer sind Bücher bei Kindern out. Und leider auch bei deren Eltern. Aber wer in immer größer werdende Kinderaugen beim Vor- oder Selberlesen einer spannenden Geschichte gesehen hat, weiß um die Faszination, die ein Buch bei den kleinen Rackern auslösen kann.
Freie Plätze in Kursen des ASZ
Pressemitteilung
In folgenden Kursen des Alten- und Servicezentrums in der Hans-Sachs-Str. 14 sind laut Mitteilung des ASZ noch Plätze frei:
In folgenden Kursen des Alten- und Servicezentrums in der Hans-Sachs-Str. 14 sind laut Mitteilung des ASZ noch Plätze frei:
Wohnraum für Studenten gesucht!
Oberbürgermeister Christian Ude, Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, und Dr. Ursula Wurzer-Faßnacht, Geschäftsführerin des Studentenwerks München, appellieren an die Münchnerinnen und Münchner, Wohnraum an Studentinnen und Studenten zu vermieten.
Bayernpartei möchte bairischsprachige Kindergartengruppen
Quelle: Rathaus-Umschau
Stadtrat Richard Progl von der Bayernpartei stellte den Antrag, bairischsprachige Kindergartengruppen einführen. Zunächst sollen versuchsweise mindestens fünf Kindergartengruppen eingerichtet werden, in denen jeweils eine Erzieherin mit den Kindern konsequent bairisch spricht. Nach einem Jahr werden die Ergebnisse ausgewertet. Sofern keine gewichtigen Gründe dagegen sprechen, soll das Modell entsprechend ausgeweitet werden.
Stadtrat Richard Progl von der Bayernpartei stellte den Antrag, bairischsprachige Kindergartengruppen einführen. Zunächst sollen versuchsweise mindestens fünf Kindergartengruppen eingerichtet werden, in denen jeweils eine Erzieherin mit den Kindern konsequent bairisch spricht. Nach einem Jahr werden die Ergebnisse ausgewertet. Sofern keine gewichtigen Gründe dagegen sprechen, soll das Modell entsprechend ausgeweitet werden.
Freiheit im Glauben - die evangelisch-freikirchliche Gemeinde
von Karin Zick
Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (EFG, Baptisten) in der Holzstraße 9 besteht seit den 1920er Jahren und engagiert sich in beeindruckender Vielfalt in sozialen Bereichen und in der Kinder- und Jugendarbeit.
Die Baptisten sind eine von der evangelischen Landeskirche unabhängige Religionsgemeinschaft. Es bestehen lediglich zwei Unterschiede zu den beiden Großkonfessionen: die Laienpriesterschaft und die Ablehnung der üblichen Kindstaufe. Nach Auffassung der Baptisten steht nirgendwo in der Bibel geschrieben, daß bestimmte Zeremonien im Gottesdienst nur von Amtsträgern vorgenommen werden dürfen. Deshalb darf im baptistischen Gottesdienst jeder Laie z.B. das Abendmahl, Taufen und Trauungen zelebrieren.
Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (EFG, Baptisten) in der Holzstraße 9 besteht seit den 1920er Jahren und engagiert sich in beeindruckender Vielfalt in sozialen Bereichen und in der Kinder- und Jugendarbeit. Die Baptisten sind eine von der evangelischen Landeskirche unabhängige Religionsgemeinschaft. Es bestehen lediglich zwei Unterschiede zu den beiden Großkonfessionen: die Laienpriesterschaft und die Ablehnung der üblichen Kindstaufe. Nach Auffassung der Baptisten steht nirgendwo in der Bibel geschrieben, daß bestimmte Zeremonien im Gottesdienst nur von Amtsträgern vorgenommen werden dürfen. Deshalb darf im baptistischen Gottesdienst jeder Laie z.B. das Abendmahl, Taufen und Trauungen zelebrieren.
Endlich Rechtssicherheit bei der Patientenverfügung
Quelle: Münchner Mieter Magazin 3/2010; bearbeitet von Heide-Marie Emmermann
Wer hat nicht schon einmal daran gedacht: Was passiert mit mir, wenn ich in einer Klinik oder einer Pflegeeinrichtung liege, mich nicht mehr artikulieren kann, sei es durch eine schwere Krankheit oder einen Unfall? Was ist, wenn ich in einem Koma liege, und das womöglich jahrelang, obwohl ich das gar nicht will, ich das aber nicht mehr bestimmen kann? Natürlich drücken wir diesen Gedanken immer schnell weg mit dem saloppen Satz: „Mir wird schon nichts passieren!“
Und wenn doch?
Wer hat nicht schon einmal daran gedacht: Was passiert mit mir, wenn ich in einer Klinik oder einer Pflegeeinrichtung liege, mich nicht mehr artikulieren kann, sei es durch eine schwere Krankheit oder einen Unfall? Was ist, wenn ich in einem Koma liege, und das womöglich jahrelang, obwohl ich das gar nicht will, ich das aber nicht mehr bestimmen kann? Natürlich drücken wir diesen Gedanken immer schnell weg mit dem saloppen Satz: „Mir wird schon nichts passieren!“
Und wenn doch?
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