Mehr Männer in die KITAS
vom 1.10.2009, von Karin Zick (Quelle: Rathaus-Umschau)
Das Bundesfamilienministerium hat ein Modellprojekt initiiert, um mehr Männer für den Erzieherberuf zu gewinnen und in KITAS einzusetzen. Die FDP-Stadträtin Christa Stock stellte jüngst den Antrag, die Landeshauptstadt München solle an diesem Modellprojekt teilnehmen. In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit soll die Stadt ein für München maßgeschneidertes Programm erarbeiten, um mehr Männer für den Beruf des Erziehers in Kindertagesstätten zu gewinnen.
Das Bundesfamilienministerium hat ein Modellprojekt initiiert, um mehr Männer für den Erzieherberuf zu gewinnen und in KITAS einzusetzen. Die FDP-Stadträtin Christa Stock stellte jüngst den Antrag, die Landeshauptstadt München solle an diesem Modellprojekt teilnehmen. In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit soll die Stadt ein für München maßgeschneidertes Programm erarbeiten, um mehr Männer für den Beruf des Erziehers in Kindertagesstätten zu gewinnen.
Lesben und Schwule in München - Umfrage 2004
vom 24.7.2009 - von Karin Zick
2003 und 2004 hat die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen eine umfangreiche Fragebogenaktion durchgeführt. Sie sollte Aufschluß geben, wie Münchens Lesben und Schwule ihre Lebenssituation (nicht nur) im Alter einschätzen und welche Wünsche, Bedürfnisse und Probleme vorhanden sind.
2.515 Personen nahmen an der Aktion teil, davon ca. zwei Drittel Männer und ein Drittel Frauen mit einem Altersschwerpunkt von unter 55 Jahren.
2003 und 2004 hat die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen eine umfangreiche Fragebogenaktion durchgeführt. Sie sollte Aufschluß geben, wie Münchens Lesben und Schwule ihre Lebenssituation (nicht nur) im Alter einschätzen und welche Wünsche, Bedürfnisse und Probleme vorhanden sind.
2.515 Personen nahmen an der Aktion teil, davon ca. zwei Drittel Männer und ein Drittel Frauen mit einem Altersschwerpunkt von unter 55 Jahren.
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MVV-Zeitkarten online kaufen?
vom 9.6.2011 - Quelle: Rathaus-Umschau, aufbereitet von Karin Zick
Die CSU-Stadträte Beatrix Burkhardt und Georg Kronawitter beantragten Anfang Juni, daß es künftig möglich sein soll, MVV-Zeitkarten online zu kaufen. OB Ude möge sich insbesondere bei der Gesellschafterversammlung des MVV dafür einsetzen.
Die CSU-Stadträte Beatrix Burkhardt und Georg Kronawitter beantragten Anfang Juni, daß es künftig möglich sein soll, MVV-Zeitkarten online zu kaufen. OB Ude möge sich insbesondere bei der Gesellschafterversammlung des MVV dafür einsetzen.
Stärkung der Isar als Naherholungsraum
vom 9.10.2009 - Karin Zick
Stadtrat Thomas Hummel (Bayernpartei) stellte Anfang Oktober 2009 im Stadtrat den Antrag, die Isar als Naherholungsraum zu stärken.
Hierzu soll es den Standlbesitzern an der Isar erlaubt werden, an ihren Standln Tische und Stühle aufzustellen und Speisen und Getränke auszuschenken. Im Zuge dessen werden alle Kioske auf Wunsch (und gegen Kostenbeteiligung der Inhaber) an das öffentliche Trinkwasser- und Abwassernetz angeschlossen werden. Die Lokalbaukommission wird außerdem aufgefordert, bei allen Entscheidungen künftig mit den Standlbesitzern möglichst einvernehmliche Lösungen zu finden.
Austellung über lesbisches Leben in München noch bis 28.7.2011
vom 16.7.2011
„Sie war ganz schlimm schön... – Lesbische Portraits“ - unter diesem Titel ist im Münchner Stadtmuseum eine Ausstellung zu sehen, die lesbische Lebenswege erzählt. Die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Landeshauptstadt München hat in Zusammenarbeit mit zwei Münchner Künstlerinnen einen Blick auf eine oftmals wenig sichtbare gesellschaftliche Gruppe geworfen.
„Sie war ganz schlimm schön... – Lesbische Portraits“ - unter diesem Titel ist im Münchner Stadtmuseum eine Ausstellung zu sehen, die lesbische Lebenswege erzählt. Die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Landeshauptstadt München hat in Zusammenarbeit mit zwei Münchner Künstlerinnen einen Blick auf eine oftmals wenig sichtbare gesellschaftliche Gruppe geworfen.
Neue Broschüre über Bienen und Wespen in München
vom 27.10.2010 - von Karin Zick
Die neue Broschüre "Bienen und Wespen in München" ist soeben erschienen. Im Internationalen Jahr der Artenvielfalt , das heuer von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, gibt das Heft einen Überblick über die knapp 200 in der Landeshauptstadt München vorkommenden Bienenarten, informiert über deren Lebensweise und auch über die Nützlichkeit der Wespen. Die vom Bund Naturschutz erstellte und vom Referat für Gesundheit und Umwelt geförderte Broschüre ist nach Amphibien in München (2004), Libellen in München (2006), Wildtiere in München (2007) und Fische in München (2008) das fünfte Projekt der gemeinsamen Reihe.
Die neue Broschüre "Bienen und Wespen in München" ist soeben erschienen. Im Internationalen Jahr der Artenvielfalt , das heuer von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, gibt das Heft einen Überblick über die knapp 200 in der Landeshauptstadt München vorkommenden Bienenarten, informiert über deren Lebensweise und auch über die Nützlichkeit der Wespen. Die vom Bund Naturschutz erstellte und vom Referat für Gesundheit und Umwelt geförderte Broschüre ist nach Amphibien in München (2004), Libellen in München (2006), Wildtiere in München (2007) und Fische in München (2008) das fünfte Projekt der gemeinsamen Reihe.LBV-Wettbewerb: Neue Bäume für München
vom 6.11.2010 - LBV-Pressemitteilung
Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) hat ein neues Projekt gestartet. In einer kostenlosen Broschüre mit dem Titel „Biodiversität – Individualität, Zukunftschancen“ wird das Thema ausführlich erläutert. Daran schließt sich ein Kreativwettbewerb an: Für jeden, der am Wettbewerb teilnimmt, pflanzt der LBV einen Baum oder einen Strauch.
An dem Wettbewerb können Privatpersonen, Schulklassen, Vereine oder offene Gruppen teilnehmen. In einer Zukunftsvision sollen sie kreativ darstellen, wie im Jahr 2030 die biologische Vielfalt in München aussehen könnte.
Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) hat ein neues Projekt gestartet. In einer kostenlosen Broschüre mit dem Titel „Biodiversität – Individualität, Zukunftschancen“ wird das Thema ausführlich erläutert. Daran schließt sich ein Kreativwettbewerb an: Für jeden, der am Wettbewerb teilnimmt, pflanzt der LBV einen Baum oder einen Strauch.An dem Wettbewerb können Privatpersonen, Schulklassen, Vereine oder offene Gruppen teilnehmen. In einer Zukunftsvision sollen sie kreativ darstellen, wie im Jahr 2030 die biologische Vielfalt in München aussehen könnte.
Senkung der Müllgebühren ab 1.1.2011
vom 25.10.2010 - Quelle: Rathaus-Umschau
Der Stadtrat hat die Senkung der Müllgebühren zum 1.1.2011 beschlossen; damit liege München bei den Müllgebühren im Bundesdurchschnitt im unteren Drittel, so der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM).
Der Stadtrat hat die Senkung der Müllgebühren zum 1.1.2011 beschlossen; damit liege München bei den Müllgebühren im Bundesdurchschnitt im unteren Drittel, so der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM).
Neubelegung von Ateliers im städtischen Atelierhaus Klenze-/Baumstraße
vom 11.10.2010 - Quelle: Rathaus-Umschau
Für den Belegungszeitraum Juni 2011 bis Mai 2016 werden 24 Ateliers im städtischen Atelierhaus in der Klenzestraße 85 Rückgebäude/ Baumstraße 8b ausgeschrieben. Bildende Künstlerinnen und Künstler, die dort ab Sommer 2011 für maximal fünf Jahre Arbeitsräume anmieten möchten, können sich bis Montag, 24. Januar 2011, bewerben. Wer kann sich bewerben?
Für den Belegungszeitraum Juni 2011 bis Mai 2016 werden 24 Ateliers im städtischen Atelierhaus in der Klenzestraße 85 Rückgebäude/ Baumstraße 8b ausgeschrieben. Bildende Künstlerinnen und Künstler, die dort ab Sommer 2011 für maximal fünf Jahre Arbeitsräume anmieten möchten, können sich bis Montag, 24. Januar 2011, bewerben. Wer kann sich bewerben?
Gegen braune Propaganda: Kulturfest "München ist bunt" am 13.11.2010
vom 11.10.2010 - Pressemitteilung des BA 2
Die neonazistische Gruppierung der „Freien Nationalisten“ will mit dem offensichtlichen Ziel der Geschichtsfälschung und damit auch der Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus am 13. November 2010 durch unser Viertel ziehen.
Mit ihrem sogenannten „Heldengedenkmarsch“ verfolgen sie eine Reinszenierung des NS-Feiertags „Heldengedenktag“ und verherrlichen die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft. Unser Viertel wird dadurch zum Schauplatz brauner Propaganda.
Die neonazistische Gruppierung der „Freien Nationalisten“ will mit dem offensichtlichen Ziel der Geschichtsfälschung und damit auch der Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus am 13. November 2010 durch unser Viertel ziehen.
Mit ihrem sogenannten „Heldengedenkmarsch“ verfolgen sie eine Reinszenierung des NS-Feiertags „Heldengedenktag“ und verherrlichen die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft. Unser Viertel wird dadurch zum Schauplatz brauner Propaganda.